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Auslandshunde / Reisekrankheiten

Durch den Import von Tierschutzhunden aus dem Ausland oder auch die Mitnahme von eignen Hunden gerade in wärmere Regionen, kommt es vermehrt zum Auftreten ernstzunehmender Erkrankungen auch in Deutschland. Bei diesen allgemein als „Reisekrankheiten“ betitelten Krankheiten spielen vor allem Babesiose, Leishmaniose, Ehrlichiose und Dirofilariose eine Rolle. Es handelt sich hierbei zumeist um Infektionen mit Parasiten, die über Mücken, Zecken oder Sandmücken übertragen werden. Häufig treten Krankheitssymptome erst nach längerer Zeit auf, so dass der Zusammenhang zu Reisen oder Auslandsaufenthalten schwer herzustellen sein kann.

Wir empfehlen daher, Hunde nach Möglichkeit nicht in gefährdete Regionen zu verbringen, denn einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Lässt sich die Reise nicht vermeiden, sollten je nach Reiseland Prophylaxemaßnahmen in Form von abwehrenden Zeckenhalsbändern oder vor/während des Urlaubs einzugebenden Medikamenten erfolgen. Wir beraten Sie diesbezüglich gerne!

Aus dem Ausland importierte Hunde sollten in jedem Fall auf die oben genannten Reisekrankheiten untersucht werden. Es handelt sich um oftmals schleichend voranschreitende Erkrankungen und eine frühzeitige Erkennung auch bei symptomlosen Hunden verbessert die Behandlungsmöglichkeiten deutlich. Aufgrund der Latenzzeit zwischen der Infektion und der Möglichkeit Antikörper im Blut nachzuweisen, empfiehlt sich in jedem Fall eine Wiederholung des Tests einige Monate nach der Einreise.