fachabteilungen banner bildgebendediagnostik

Mehr Infos

Stammkundensystem

stammkundenkarteSollten Sie regelmäßig auch mit kleinen Wehwehchen zu uns kommen, können Sie nach Ablauf eines Jahres Mitglied in unserer Stammkundenkartei werden. Hierbei profitieren Sie von vielen Vergünstigungen!

Mehr dazu

CT

In der Tierklinik Bielefeld verfügen wir mit dem 16-Zeilen-Computertomographen von Siemens über eines der modernsten Geräte.

Dieses CT liefert sehr detaillierte, millimetergenaue Schnittbilder, bei denen die Überlagerung des untersuchten Bereiches durch andere Organe ausgeschlossen ist. Das CT nutzen wir zum Ganzkörper-Scan bei Traumata (z.B. nach schweren Unfällen), zur präzisen Diagnostik bei Gelenkerkrankungen, zum Tumor-Screening, zur Untersuchung von Veränderungen im Nasen- und Ohrbereich, zur Darstellung und Untersuchung von Blutgefäßen sowie für computerunterstützte Entnahmen von Gewebe. Die sehr kurzen Scanzeiten erfordern nur eine minimale Strahlendosis und eine kurze Narkose. Die Auswertung und Nachbearbeitung wird anschließend am Computer vorgenommen.

tkbi ct 1 tkbi ct 2

 


Die Vorteile unserer Computertomographie (CT) mit dem Siemens Somatom Emotion im Überblick:

  • Sehr geringe Scanzeiten (weniger als 10 Sekunden für eine Untersuchung der Ellenbogen; ca. 10 bis 15 Sekunden für die Untersuchung des gesamten Schädels; durchschnittlich 10 bis 20 Sekunden für eine Untersuchung des Thorax oder des Abdomens).
  • Optimierte Bilddarstellung zum Beispiel durch die multiplanare Rekonstruktion, Maximum- und Minimumintensitätsprojektion, sowie die iterative Rekonstruktion.
  • Innovative Software (z.B. 3D- oder Volume Rendering-Technik, Virtuelle Endoskopie).
  • Nachträgliche Korrektur der Schnittebenen (Perfekte Ergebnisse auch bei nicht optimal zu lagernden oder wachen Patienten).


Indikationen:

  • Ganzkörperscan bei Traumapatienten.
  • Tumorscreening.
  • Diagnostik von Gelenkserkrankungen (z.B. fragmentierter Processus coronoideus medialis ulnae).
  • Erkennung subtiler Veränderungen im Bereich des Mittel- und Innenohres sowie Nase/Nasennebenhöhlen.
  • Gefäß- und Perfusionsstudien (CT Angiographien).
  • Ausscheidungsurographien.
  • OP-Planung.
  • CT-gesteuerte Biopsien oder Feinnadelaspirationen.

Computertomographische 3D-Rekonstruktionen werden weniger für die Diagnosestellung gerendert, sondern können Läsionen veranschaulichen und sind für die chirurgische Planung hilfreich.