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Spermauntersuchung / künstliche Besamung

Vor einer Zucht kann das Sperma eines Rüden auf die Spermienkonzertration, die Bewerglichkeit und den Anteil toter Spermien untersucht werden.

Die künstliche Besamung kann mit Frischsperma, flüssigkonserviertem gekühltem Sperma und tiefgefrorenem in flüssigem Stickstoff konserviertem Sperma erfolgen. Durch die Konservierung des Spermas ist es möglich den Samen eines Rüden über viele Kilometer zu verschicken und über lange Zeit zu lagern. So kann man das genetische Potential eines Rüden weit über seine natürliche Lebensspanne nutzen. Ein weiterer Vorteil der künstlichen Besamung ist, dass ein langer Transport von Rüden oder Hündinnen nicht mehr notwendig ist, und den Tieren somit der Stress der Reise erspart bleibt.

Diese Untersuchungen umfassen

  • Allgemeingesundheit
  • Erbgesundheit
  • Geschlechtsgesundheit
  • Begattungsfähigkeit
  • Befruchtungsfähigkeit


Mittels einer gründlichen Allgemeinuntersuchung wird beurteilt ob allgemeine Erkrankungen einer Begattungsfähigkeit im Wege stehen. Weitergehend können die männlichen Geschlechtsorgane mit hochauflösendem Ultraschall untersucht werden.

Mittels manueller Samenentnahme wird die natürliche Reflexkette des normalen Paarungsverhaltens (Potentia coeundi) und die Befruchtungsfähigkeit mittels Spermauntersuchung  ( Spermiogramm ) überprüft.

Künstliche Besamung:

Sollte eine Verpaarung nicht auf natürlichem Wege klappen, kann das Sperma direkt nach der Gewinnung auf die Hündin vaginal übertragen werden.
Meistens liegt erfolglosen Verpaarungen aber ein Missmanagement zugrunde. Oft hilft auch ein Rüdenwechsel.